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Auszeichnung für MaxPlanckForschung

Insgesamt 194 Publikationen aus sieben Ländern haben sich am ersten international corporate media award beteiligt. Der Wettbewerb dokumentiert Trends im Bereich Corporate Media. MaxPlanckForschung gewann dabei einen "Award of Excellence": „Die Zeitschrift fiel wegen des Umgangs mit Bildern auf. Abstrakte Inhalte wurden sehr gut visualisiert. Aber auch Fotos, die Wissenschaftler im Rahmen von Forschungsarbeiten zeigen, sind sehr gut ausgewählt und ins Seitenlayout integriert. Die Zeitschrift gibt einen ausgezeichneten Überblick über das breit gefächerte Tätigkeitsfeld der Max-Planck-Gesellschaft.“
(aus der Begründung der Jury)

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Mediadaten

MPF 2 /2005

MPF 2 /2005

Zur Sache

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Das Gehirn – ein Orchester ohne Dirigent
Es geht dem Menschen nicht recht in den Kopf, was in seinem Kopf vorgeht: Dort arbeiten Milliarden von Nervenzellen ohne jede koordinierende „Oberaufsicht“ in jeweils getrennten Arealen der Großhirnrinde an jeweils gesonderten Aufgaben.

Physik & Astronomie

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Günther Hasinger
Auf der Party gab es Bier und Wein, dazu wurden Käsebrezeln gereicht und – passend zum Anlass – jede Menge Leibniz-Butterkekse: Stilecht feierte Günther Hasinger den mit 1,55 Millionen Euro dotierten Leibniz-Preis 2005.

Biologie & Medizin

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Ernährung auf dem Holzweg
Holz ist nur für wenige Tiere als Nahrungsquelle brauchbar, darunter für Termiten, deren Darm dank einer symbiontischen Gemeinschaft von Mikroorganismen als Bioreaktor arbeitet.

Material & Technik

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Mit dem Rechnernetz auf Wellenfang
Um aufwändige Simulationen wie etwa die Verschmelzung Schwarzer Löcher bewältigen zu können, benötigen die Physiker enorme Rechenkapazitäten und nutzen deshalb Grid-Computing.

Kultur & Gesellschaft

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Wissenschaft ohne Gewissen
Forscher der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft nutzten im Nationalsozialismus die Gelegenheit, sich in kriegswichtige Projekte einzukoppeln. Verantwortung und Moral blieben dabei allzu oft auf der Strecke.
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Ein Drittel Kind Vorsprung
„Kinder bekommen die Leute immer.” Diese Aussage Konrad Adenauers stimmt nicht mehr. Doch warum ist das so? Sind es nur die momentanen Umstände oder ist das Ideal von einst – Mann, Frau, zwei Kinder – einer neuen Realität gewichen?
 
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