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Zwei Preise für MaxPlanckForschung

Mit mehr als 700 eingereichten Publikationen ist der BCP der größte Corporate-Publishing-Wettbewerb in Europa. In der Kategorie „Non-Profit/Verbände/Institutionen“ wurde MaxPlanckForschung mit der Silbermedaille ausgezeichnet. In der Jury saßen rund 140 namhafte Experten aus den Bereichen Journalismus, Art Direction, Marketing, Unternehmens- und Interne Kommunikation, Print sowie Direkt-Marketing. Außerdem gewann MaxPlanckForschung einen „Award of Excellence“ beim ersten International Corporate Media Award. Das Wissenschaftsmagazin war laut Jury „wegen des Umgangs mit Bildern aufgefallen, abstrakte Inhalte wurden sehr gut visualisiert“. Insgesamt, so das Urteil, gebe die Zeitschrift einen ausgezeichneten Überblick über das breit gefächerte Tätigkeitsfeld der Max-Planck-Gesellschaft.

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Mediadaten

MPF 4 /2006

MPF 4 /2006

Zur Sache

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Europa ist in Bewegung – und damit auch die Wissenschaft und insbesondere die Forschungsförderung. So entstand in den vergangenen Jahren ein Europäischer Forschungsraum, wurde
das sogenannte Drei-Prozent-Ziel formuliert.

Physik & Astronomie

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Nahe dem absoluten Nullpunkt agieren und reagieren Atome nur noch in Zeitlupe und gewähren damit Einblick in quanten-
physikalische Eigenschaften.

Biologie & Medizin

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Zebrafinken zeigen in ihrem Balz- und Sexualverhalten große Unterschiede – von schüchtern bis draufgängerisch. Evolutionsbiologen fragen danach, welchen Nutzen eine derart hohe Individualität hat.
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Schizophrenie und Autismus entspringen möglicherweise gemeinsamen Ursachen – einer gestörten Übertragung von Signalen an den synaptischen Verbindungen zwischen einzelnen Nervenzellen.
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Welche Duftmoleküle Insekten mittels ihrer Fühler auffangen und wie sie diese Signale verarbeiten, untersucht Bill Hansson, Direktor am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena.

Kultur & Gesellschaft

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Die Zahlen können sich sehen lassen: Bisher etwa 2600 Erfindungen auf dem Weg in den Markt begleitet, ungefähr 1550 Verwertungsverträge abgeschlossen und Lizenzeinnahmen von mehr als 200 Millionen Euro verbucht.
 
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