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Auszeichnung für MaxPlanckForschung

Insgesamt 194 Publikationen aus sieben Ländern haben sich am ersten international corporate media award beteiligt. Der Wettbewerb dokumentiert Trends im Bereich Corporate Media. MaxPlanckForschung gewann dabei einen "Award of Excellence": „Die Zeitschrift fiel wegen des Umgangs mit Bildern auf. Abstrakte Inhalte wurden sehr gut visualisiert. Aber auch Fotos, die Wissenschaftler im Rahmen von Forschungsarbeiten zeigen, sind sehr gut ausgewählt und ins Seitenlayout integriert. Die Zeitschrift gibt einen ausgezeichneten Überblick über das breit gefächerte Tätigkeitsfeld der Max-Planck-Gesellschaft.“
(aus der Begründung der Jury)

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Mediadaten

MPF 3 /2006

MPF 3 /2006

Zur Sache

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Die Öffentlichkeit der Wissenschaft
Es ist noch nicht allzu lang her, da fand Wissenschaft im Elfenbeinturm statt. Inzwischen gerät unter der Devise „Public Understanding of Science“ manches Forschungsinstitut zum beliebten Ziel von Klassenausflügen.

Physik & Astronomie

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Das Universum schäumt im Computer
Die Entstehung und die Geschichte des Universums zu rekonstruieren, bedeutet für Astrophysiker eine Herausforderung. Neben neuen und immer detaillierteren Beobachtungen helfen dabei Hochleistungsrechner.

Biologie & Medizin

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Signale, die Blüten treiben
Zum rechten Zeitpunkt Blüten zu treiben, diese Fähigkeit von
Pflanzen war für Biologen lange Zeit ein Rätsel.
Welche Faktoren spielen hierbei eine Rolle?
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Die Zelle als Puzzlespiel
Lebensprozesse verstehen statt Detailwissen über einzelne Komponenten anzuhäufen – so lautet das große Ziel der Systembiologie. Die junge Disziplin baut dazu auf mathematische Modelle, die Vorgänge in der Zelle simulieren.

Material & Technik

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Anke Pyzalla
Obschon einer der ältesten Werkstoffe des Menschen, hat Eisen nach wie vor Zukunft. Anke Pyzalla geht den mikroskopischen Gefügen von Metallen auf den Grund.

Kultur & Gesellschaft

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Wie wir werden, wer wir sind
Wann und wie sich die Persönlichkeit eines Menschen
entwickelt, ist eine zentrale Frage der Kognitions- und Neurowissenschaften. Eine groß angelegte Studie hat jetzt interessante Antworten geliefert.
 
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