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<p>Mit mehr als 700 eingereichten Publikationen ist der <strong>BCP</strong> der gr&ouml;&szlig;te Corporate-Publishing-Wettbewerb in Europa. In der Kategorie &bdquo;Non-Profit/Verb&auml;nde/Institutionen&ldquo; wurde <em>MaxPlanckForschung</em> mit der Silbermedaille ausgezeichnet. In der Jury sa&szlig;en rund 140 namhafte Experten aus den Bereichen Journalismus, Art Direction, Marketing, Unternehmens- und Interne Kommunikation, Print sowie Direkt-Marketing.<br /><br /> Au&szlig;erdem gewann <em>MaxPlanckForschung</em> einen &bdquo;Award of Excellence&ldquo; beim ersten <strong>International Corporate Media Award</strong>. Das Wissenschaftsmagazin war laut Jury &bdquo;wegen des Umgangs mit Bildern aufgefallen, abstrakte Inhalte wurden sehr gut visualisiert&ldquo;. Insgesamt, so das Urteil, gebe die Zeitschrift einen ausgezeichneten &Uuml;berblick &uuml;ber das breit gef&auml;cherte T&auml;tigkeitsfeld der Max-Planck-Gesellschaft.<br /><br />Schlie&szlig;lich z&auml;hlt <em>MaxPlanckForschung</em> in der Rubrik &bdquo;Magazin&ldquo; zu den Nominierten des <strong>Econ Award 2013</strong>.</p>

Auszeichnungen für MaxPlanckForschung

Mit mehr als 700 eingereichten Publikationen ist der BCP der größte Corporate-Publishing-Wettbewerb in Europa. In der Kategorie „Non-Profit/Verbände/Institutionen“ wurde MaxPlanckForschung mit der Silbermedaille ausgezeichnet. In der Jury saßen rund 140 namhafte Experten aus den Bereichen Journalismus, Art Direction, Marketing, Unternehmens- und Interne Kommunikation, Print sowie Direkt-Marketing.

Außerdem gewann MaxPlanckForschung einen „Award of Excellence“ beim ersten International Corporate Media Award. Das Wissenschaftsmagazin war laut Jury „wegen des Umgangs mit Bildern aufgefallen, abstrakte Inhalte wurden sehr gut visualisiert“. Insgesamt, so das Urteil, gebe die Zeitschrift einen ausgezeichneten Überblick über das breit gefächerte Tätigkeitsfeld der Max-Planck-Gesellschaft.

Schließlich zählt MaxPlanckForschung in der Rubrik „Magazin“ zu den Nominierten des Econ Award 2013.

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Mediadaten

MaxPlanck Forschung 4/2012: Kosmologie

MaxPlanck Forschung 4/2012: Kosmologie

Zur Sache

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Die Diskussion über die Gefahren genetisch veränderter Organismen wird emotional und immer stärker abgehoben von den wissenschaftlichen Zusammenhängen geführt – vor allem wenn es um die Anwendung in der Landwirtschaft geht. Die radikale Ablehnung verbaut Perspektiven und führt zu Problemen, welche die Gegner eigentlich verhindern wollten. Nach Ansicht unseres Autors ist es daher an der Zeit, die Diskussion neu zu beginnen.

Biologie & Medizin

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Von künstlichem Knochen würden Patienten mit Osteoporose ebenso profitieren wie solche mit schweren Verletzungen oder Knochenkrebs. Unter welchen Bedingungen sich Knochengewebe optimal züchten lässt, erforschen Peter Fratzl, John Dunlop und Wolfgang Wagermaier am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam-Golm.
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Eine Biologievorlesung hat Eugene W. Myers nie besucht. Trotzdem hat er auf diesem Gebiet Karriere gemacht und mit einem Computerprogramm maßgeblich zur Entschlüsselung des menschlichen Erbguts beigetragen. Seit Kurzem ist der Bioinformatiker Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik und am Zentrum für Systembiologie in Dresden.

Material & Technik

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Korrosion verzehrt in den Industrienationen jährlich bis zu vier Prozent der Wirtschaftsleistung. Substanzen, die Metalle wirkungsvoll vor ihrem zerstörerischen Werk schützen, belasten oft die Umwelt oder haben andere Nachteile. Daher entwickeln Wissenschaftler um Martin Stratmann und Michael Rohwerder am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf Kunststoffschichten, die etwa Stähle vor Rost bewahren und sich selbst heilen, wenn sie beschädigt werden.

Umwelt & Klima

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Viele Tierarten haben Städte als Lebensraum für sich entdeckt. Die Lebensbedingungen dort sind jedoch anders als in natürlicher Umgebung. Henrik Brumm, Jesko Partecke und Bart Kempenaers vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen und Radolfzell erforschen die Folgen des Stadtlebens für unsere heimischen Singvögel. Dabei haben sie erstaunliche Verhaltensänderungen entdeckt.

Kultur & Gesellschaft

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Yoga, Tai Chi und Qi Gong sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. So viel steht für den Anthropologen Peter van der Veer fest. Am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen hat er die Bedeutung des Spirituellen und seiner Wandlungsprozesse in modernen Gesellschaften untersucht.
 
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