25. April 2013
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Affenforschung im "Pongoland"
Ihr wolltet schon immer wissen, wie Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orang-Utans ihre Umwelt wahrnehmen und verstehen? Diese Frage interessiert auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Im Wolfgang-Köhler-Zentrum für Primatenforschung – das euch als "Pongoland" bestimmt ein Begriff ist – untersuchen sie das Verhalten und die kognitiven Fähigkeiten unserer nächsten Verwandten, der Menschenaffen.
Zum diesjährigen Girls' Day könnt Ihr bei einem Vortrag und einer Führung durch die Primatenanlage viel Interessantes über Menschenaffen erfahren. Darüber hinaus bieten wir Einblick in die Arbeit und die berufliche Laufbahn junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die euch gern Rede und Antwort stehen.
Kontakt: Sandra Jacob
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=40384&skin=uo
Auf ein Wort mit einer Forschungsgruppenleiterin
Forschen, das heißt sich in ein wissenschaftliches Gebiet einlernen, Experimente selbst durchführen, Ergebnisse auswerten und das Projekt anderen vorstellen: ein kurzer, intensiver Einblick in modernste biologische Forschung. Nach einer gemeinsamen Einführung werdet Ihr am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen in kleinen Gruppen in verschiedenen Labors beim praktischen Teil individuell betreut. Danach präsentiert Ihr den anderen Eure Projekte und könnt Euch danach bei einer Forschungsgruppenleiterin über ihre Erfahrungen und Perspektiven in der Wissenschaft informieren.
Kontakt: Dagmar Sigurdardottir
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=45461&skin=ps
Nahaufnahmen unseres Gehirns
Während des Girls' Days am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen geben Forscherinnen Einblicke in ihre Arbeitswelt. In kleinen Experimenten, bei denen auch Schülerinnen selbst mitmachen dürfen, zeigen wir, wie das menschliche Gehirn aber auch unser Verhalten und unsere Wahrnehmung erforscht werden. Wir stellen unsere Forschungsschwerpunkte vor und ihr erfahrt, wie mittels innovativster Technologie, spannende Fragen zum Thema Gehirn und Wahrnehmung untersucht werden. Schwingende Roboterarme, die einen durch die Luft wirbeln und virtuelle Realitäten, die unsere Wahrnehmung täuschen, gehören genauso zu unserem Alltag wie bildgebende Verfahren, die uns zeigen wie und wann unterschiedliche Gehirnregionen aktiv sind. Nach einem kurzen Einführungsvortrag werden allen Teilnehmerinnen in kleinen Gruppen Experimente vorgestellt.
Kontakt: Stephanie Bertenbreiter
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=44816&skin=ps
Proteine - Bausteine des Lebens
Wie sieht die Forschung an einem biologisch-physikalisch orientierten Institut aus? Das Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt am Main zeigt Euch, wie und warum wir Protein-Kristalle züchten und untersuchen. Wie sieht ein Elektronenmikroskop aus? Wozu benutzt man es? Im praktischen Teil schickt Ihr Lipide (Fette) auf Wanderschaft. Auch DNA, das Erbgut, werdet Ihr aus der knallroten Tomate isolieren. Wenn Euch dies interessiert, seid Ihr für einen Tag eingeladen, in die Welt der Protein-Chemie zu blicken.
Kontakt: Brigitte Hohlfelder
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=18796&skin=uo
Von Raupen und Schmetterlingen
Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena laden Euch ein, mit Ihnen im Labor Experimente zu verschiedenen Fragestellungen aus dem Bereich der chemischen Ökologie durchzuführen. Dabei könnt ihr z.B. lernen wie Pflanzen gemeine Fraßschädlinge loswerden, warum der Senf so scharf schmeckt, wie Schmetterlingsraupen giftige Pflanzenstoffe entschärfen oder wie ihr die DNA, also die Träger der Erbinformationen, aus Gemüse und Obst extrahiert.
Kontakt: Angela Overmeyer
Mehr Informationen: http://www.ice.mpg.de/ext/forscheschueler2013.html
Ozeanversauerung – eine Bedrohung für unsere Meere
Die Ozeanversauerung ist ein Problem, mit dem die Meeresorganismen seit dem Anstieg der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre zu kämpfen haben. Denn das Gas in der Atmosphäre steht im Austausch mit den Ozeanen und lässt dort den pH-Wert sinken – das Meerwasser wird sauer. Natürlich hat das auch Auswirkungen auf die Meeresbewohner. Besonders betroffen sind Tiere und Pflanzen, die Kalkschalen bilden wie zum Beispiel Korallen.
Am Zukunftstag des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie in Bremen wollen wir uns mit dem Hintergrund der Ozeanversauerung beschäftigen. Dazu führen wir Versuche durch, die uns in anschaulicher Weise die Zusammenhänge von Kohlendioxid in der Atemluft, dem pH-Wert des Wassers und der Rolle der Wassertemperatur zeigen. Auch die Grundlagen zur Zirkulation der Wassermassen in den Ozeanbecken werden wir experimentell ergründen. Maximal 12 Teilnehmer, momentan nur noch Nachrückerplätze.
Kontakt: Manfred Schlösser
Mehr Informationen: http://www.mpi-bremen.de
Den Geheimnissen der Pflanzen auf der Spur
Am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam arbeiten Biologen, Chemiker, Informatiker und Mathematiker Hand in Hand mit Gärtnern und Technikern, um in die geheime Welt der Pflanzen einzudringen.
Die Teilnehmerinnen erwartet ein spannender Rundgang durch die Klimakammern und Gewächshäuser. Ihr lernt, wie Pflanzen es schaffen mit Hilfe von Lichtenergie und Sauerstoff Zucker herzustellen. Außerdem erhaltet Ihr die Möglichkeit, selber Hand anzulegen und in die Rolle eines Pflanzenforschers zu schlüpfen.
Zum Abschluss stellen wir verschiedene an unserem Institut vertretene Berufe mit den dazugehörigen Ausbildungsgängen vor und geben Tipps für eine erfolgreiche Studien- oder Ausbildungsplatzwahl.
Kontakt: Claudia Steinert
Die beiden Martinsrieder Max-Planck-Institute, das Max-Planck-Institut für Biochemie und das Max-Planck-Institut für Neurobiologie, laden Mädchen und Jungen zu einem gemeinsamen Zukunftstag ein. Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit der beiden Forschungsinstitute, können die Teilnehmer am Vormittag im Besucherlabor MaxLab selbst in den Laborkittel schlüpfen und Ihre eigene DNA isolieren. Den Nachmittag gestalten die Betreuer der verschiedenen Berufsgruppen in eigenen Stationen. Die Schülerinnen und Schüler lernen dort die praktische Arbeit der Biologielaboranten kennen, können Erfahrungen in der Elektrotechnik, Feinwerkmechanik oder IT sammeln oder werden selbst zu Mediengestaltern. Im Tierhaus der Institute informieren die Betreuer über den Ausbildungsberuf Tierpfleger/-in. Auch die Welt der Wissenschaftler wird durch Forscherinnen und Forscher aus beiden Instituten vorgestellt.
Kontakt: Vera Siegler
http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=28944&skin=uo
http://www.boys-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=44064&skin=ps
Vom Erbgut zum Verhalten
Wie fangen Fledermäuse nachts ihre Beute? Warum singen Vögel? Das Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen bei Starnberg lädt Euch ein, die Arbeit der Wissenschaftlerinnen kennen zu lernen und Impulse für die eigene spätere Berufs- und Studienwahl zu erhalten.
Kontakt: Sabine Spehn
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=40670&skin=uo
DNA - Ein Bauplan für das Leben
Was haben Fruchtfliegen, Zebrafische und Fadenwürmer gemeinsam? Alle drei helfen Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden die Grundlagen des Lebens besser zu verstehen. Am Girls‘ Day könnt Ihr ihnen Eure Fragen stellen: Wie sieht so ein Tag im Labor aus? Wie wird man Wissenschaftlerin? Kann man forschen und auch noch Zeit für eine Familie haben? In einer Führung zeigen wir Euch danach unser Institut. Schaut dabei durchs Mikroskop auf Zellen und werft einen Blick ins Labor.
Kontakt: Florian Frisch
Mehr Informationen: http://www.mpi-cbg.de/de/news/news-overview/news-details/article/what-is-it-like-to-be-a-scientist/12.html; http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=19702&skin=ps
Den Vögeln auf der Spur
Mit einem Flugzeug Vögel jagen, in Panama Affen beobachten oder im See mit Enten baden - dies und vieles mehr gehört zu den Arbeitsbereichen des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell. Am Girls‘ Day habt Ihr die Möglichkeit, Euch die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche des Instituts anzuschauen. Bei einer Führung könnt Ihr in die verschiedenen Arbeitsfelder unserer Mitarbeiterinnen reinschnuppern: Fragt unsere Wissenschaftlerinnen, was Ihr schon immer über Vögel wissen wolltet, begleitet unsere technischen Assistentinnen bei ihrer Feldarbeit und besucht unser Gästehaus.
Kontakt: Babette Eid
Mehr Informationen: http://www.orn.mpg.de/MaxCine?seite=1
Wissenschaft mit Köpfchen
Zum diesjährigen Girls‘ Day könnt Ihr den Arbeitsalltag am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig kennenlernen. Alle Schülerinnen werden Gelegenheit haben, der Arbeit in einem EEG-Labor zu verfolgen, Ihre Fähigkeiten bei einer Gleichgewichtsübung zu zeigen, sich bei einem Stressexperiment ärgern zu lassen oder auch Versuchsleiterin bei der Durchführung eines Intelligenztests zu sein.
In einem Eingangsvortrag wird Euch unser Institut vorgestellt und eine unserer Wissenschaftlerinnen wird über ihren Werdegang in der Forschung berichten. In vier unterschiedlichen Gruppen werden dann Wissenschaftlerinnen unseres Institutes ihre Arbeit vorstellen und selbstverständlich alle Eure Fragen beantworten.
Kontakt: Cornelia Ketscher
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=24103&skin=uo
Prächtige Pflanzenzucht
Am Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln werdet Ihr am GirlsDay einen Einblick in die Forschungsgebiete des Instituts erhalten. Dazu werden vier Wissenschaflterinnen jeweils zehn Mädchen begleiten. Die Schwerpunkte werden in den Bereichen Bioinformatik, Laborarbeit, Gärtnerei, Gewächshaus, Werkstatt, Bibliothek und Verwaltung liegen. Auch einzelne praktische Arbeiten werden durchgeführt.
Kontakt: Christiane Wojtera
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=45300&skin=uo
Im Labor der Zellteilung
Wollt Ihr wissen, wie wissenschaftliche Arbeit, wie der Laborbetrieb und die Infrastruktur eines Forschungsinstituts funktionieren? Dann nehmt an einer Institutsralley durch das Max-Planck Institut für molekulare Physiologie in Dortmund teil und werft dabei einen Blick in die spannende Welt der der Zellen und Moleküle. Dabei bekommt Ihr die Gelegenheit die Wissenschaftler alles zu fragen, was Ihr schon immer über den Aufbau der DNA oder von Bakterien wissen wolltet.
Kontakt: Peter Herter
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=38508&skin=ps
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Forschen statt Frisieren
Einmal als Glasbläserin oder Feinmechanikerin kleine Werkstücke selbst herstellen oder chemische Proben mit Methoden, wie aus dem Fernsehen, unter die Lupe nehmen: Der Girls’ Day am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr bietet Schülerinnen die Möglichkeit, einen ganz besonderen Einblick in die Arbeit eines wissenschaftlichen Instituts zu bekommen. Auch diesmal bekommen Mädchen wieder die Gelegenheit an tollen Projekten der Mitarbeiterinnen des Instituts teilzunehmen. Arbeiten in der Glasbläserei, Messen an Analysegeräten oder in den Labors tüfteln: Wir zeigen euch, wie spannend Naturwissenschaften und Technik sein können und warum Ihr diese Berufsfelder auf keinen Fall den Jungs überlassen solltet.
Kontakt: Sarah-Lena Gombert
Mehr Informationen: http://www.kofo.mpg.de/de/aktuelles/veranstaltungen/forschen-statt-frisieren-maedchen-entdecken-naturwissenschaften-und-technik
Die wundersame Welt der Quanten
Unter diesem Motto könnt Ihr am Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg die Welt der Atome erkunden und selbst Experimente durchführen. Dabei beschäftigt Ihr euch mit verschiedenen Sorten von Licht und Teilchen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts zeigen euch, wie sie forschen. Dazu erlebt Ihr, welche Elektronik in physikalischen Experimenten steckt, und wie wissenschaftliche Apparaturen konstruiert und gebaut werden.
Kontakt: Bernold Feuerstein
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=35261&skin=ps
Unsichtbaren Dimensionen auf der Spur
Winzige Apatitkristalle in Knochen, Vesikel, die sich aus Membranen bilden, aber auch Poren in Membranen für Brennstoffzellen oder Mikrokapseln als Transportvehikel für Medikamente – sie alle bilden Strukturen, die größer sind als ein Atom, aber zu klein für das bloße Auge. Solche Nano- und Mikrostrukturen untersuchen und erzeugen die Wissenschaftler des Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam-Golm.
An deinem Tag als „Nanoforscherin“ lernst Du, wie neue Polymere mit Zuckern hergestellt werden und warum Zucker nicht nur süß, sondern auch extrem wichtig für unser Immunsystem sind. Dafür verwenden wir einen Syntheseroboter und andere interessante Geräte, die wir euch demonstrieren wollen. Außerdem gibt es ein Vorführexperiment (Mitmachen erwünscht!) zur Herstellung von Zucker-Hydrogelen.
Doch wie wird man eigentlich Wissenschaftlerin und warum macht es so viel Spaß, Neues zu entdecken und zu erforschen? Welche Rolle spielt dabei die moderne Informationstechnologie und wozu braucht man eigentlich eine mechanische Werkstatt? Bei uns bekommt ihr die Antwort darauf. Stellt die Fragen, die Euch auf den Nägeln brennen zu Ausbildung und Beruf an einem wissenschaftlichen Institut.
Kontakt: Katja Schulze
Mehr Informationen:http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=30395&skin=uo
Sonnenfeuer für die Erde
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching bei München wollen die Sonne auf die Erde holen. Sie untersuchen die Grundlagen für ein Kraftwerk, das – ähnlich wie die Sonne und Sterne – Energie aus der Verschmelzung von Atomkernen gewinnen soll. Als Schülerinnen der Klassen 6 und 7 könnt Ihr euch von etwa 8.30 bis 14.00 Uhr über den Arbeitsalltag im IPP informieren und in Labor und Werkstatt selbst Hand anlegen. In der Elektronikwerkstatt lötet Ihr ein kleines Objekt zusammen, in der Metallographie werden Materialproben für die Untersuchung mit dem Mikroskop präpariert. Nach dem Mittagessen darf ein Besuch des Kontrollraumes der großen Fusionsforschungsanlage ASDEX Upgrade nicht fehlen!
Kontakt: Regina Buchstab
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=46829&skin=uo
Ein Tag als Elektronikerin
Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysikin Greifswald bietet am Girls’ Day ein sehr informatives und interaktives Programm an. Neben einer Vorstellung des Institutes und der Forschungsvorhaben der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, gibt viel zu über das Leben als Informatikerin, Maschinenbauerin oder Konstrukteurin zu erfahren. Außerdem dürft Ihr in den Werkstätten des Instituts selbst Metallstücke zu kreativen Schmuckstücken verarbeiten. Oder Ihr könnt in der Lötwerkstatt ausprobieren, wie es wohl als Elektronikerin wäre. Dort arbeitet Ihr während des Schnuppertages selbständig alleine und in Gruppen, ganz wie im normalen Arbeitsalltag. Viele Fragen und jede Menge Neugier sind durchaus erwünscht.
Kontakt: Antje Lorenz
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=18689&skin=uo
Kann Science Fiction Wirklichkeit werden?
Was ist eigentlich Licht, und was passiert, wenn Licht und Materie unter kontrollierten Bedingungen miteinander in Wechselwirkung treten? Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Abteilungen des Max-Planck-Institut für Quantenoptik erklären, wie sie mit Licht Naturgesetze überprüfen, Zustände von Quantenteilchen „beamen“, und inneratomare Vorgänge mit extrem kurzen Lichtpulsen filmen.
Bei einem Laborbesuch lernt Ihr den Alltag der Physikerinnen kennen. Ein Rundgang durch die Werkstatt zeigt Euch, mit welchen ausgefeilten Techniken einzelne Komponenten der Experimente heutzutage angefertigt werden. Und im Schülerlabor habt Ihr die Möglichkeit, selbst mit Laserstrahlen zu experimentieren.
Kontakt: Olivia Meyer-Streng
Mehr Informationen: http://www.mpq.mpg.de/cms/mpq/news/spec_events/absatz_039.html
CSI Mülheim – Mord am Max-Planck-Institut
Mit einer Vielzahl von Projekten bietet das Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion in Mühlheim an der Ruhr Einblicke in die Welt von Technik und Maschinen. Die Teilnehmerinnen dürfen selbst Schrauben herstellen, einen „Mord“ mithilfe von DNA-Analyse aufklären oder sich als Glasbläserinnen versuchen. Nach einer kurzen Einführung in die Energieforschung stehen euch unsere Wissenschaftlerinnen dabei mit Rat und Tat zur Seite und begeistern euch für Ausbildungsberufe wie Physiklaborantin oder Industriemechanikerin.
Kontakt: Rebekka Loschen
Mehr Informationen: http://www.cec.mpg.de/cec-im-dialog/girls-day-2013.html
Bau eines elektronischen Thermometers
Löten und CNC-Fräsen sind nichts für Mädchen? Stimmt nicht! Schon zum siebten Mal lädt die wissenschaftliche Werkstatt des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik in Berlin Mädchen dazu ein, am Girls’ Day selber ein elektronisches Thermometer anzufertigen. In der Mechanikwerkstatt wird dafür das Gehäuse angefertigt, bei den Mechatronikern die Leiterplatte bestückt und gelötet. Natürlich sind die Mitarbeiter der wissenschaftlichen Werkstatt den ganzen Tag dabei und stehen für alle Fragen rund um die Berufsbilder Mechaniker/-in und Mechatroniker/-in zur Verfügung.
Kontakt: Patricia Marquardt
Weitere Informationen: http://www.girlsday.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=16014&skin=ps
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Das Universum entdecken
Wie groß ist unser Universum? Wie weit sind die Sterne weg? Was sehen Weltraumteleskope? Am Girls' Day reisen wir am Max-Planck-Institut für Astronomie und am Haus der Astronomie in Heidelberg mit Euch zu den Sternen und geben Euch einen Einblick in die Arbeit unserer Wissenschaftler und Techniker.
Ihr reist durch ein virtuelles Universum, lernt etwas über die Entfernungsmessung im Weltall sowie die Magnetfelder unserer Sonne und der Erde, besucht das Infrarot-Weltraumlabor in dem viele Experimente durchgeführt werden und könnt im Elektroniklabor, der Konstruktionsabteilung und der Feinmechanikwerkstatt selbst aktiv werden.
Kontakt: Silvia Scheithauer
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=10159&skin=ps
Wie heiß ist die Sonne?
Jeder kennt den Sternenhimmel und hat in einer besonders klaren Nacht vielleicht auch das helle Band der Milchstraße am Himmel gesehen. Die modernen Instrumente der Astronomen machen nicht nur beeindruckende Bilder des Nachthimmels, sie zeigen auch immer mehr Details der unterschiedlichen Objekte am Himmel: Sterne, Gasnebel, Nachbargalaxien und weit entfernte Galaxien. Die Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching bei München bauen einige dieser Instrumente selbst, um dann die damit gewonnenen Daten auszuwerten. Beim Girls‘ Day 2013 am MPE erklären euch Astrophysikerinnen, wie wir uns das Universum vorstellen, und geben Einblicke in den Arbeitsalltag einer Forscherin. Bei einem Astroquiz könnt Ihr nicht nur kleine Preise gewinnen, sondern zusammen mit den Expertinnen in kleinen Gruppen euer Wissen über Astronomie vertiefen und darüber diskutieren, was es heißt das Universum zu erforschen.
Kontakt: Hannelore Hämmerle
Mehr Informationen: http://www.mpg.de/151535/extraterrestrische_physik
Eine Reise an den Anfang des Universums
Vom Himmel über Garching bis ganz zurück an den Anfang des Universums geht die Reise für Schülerinnen, die am Girls‘ Day 2013 das Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching bei München besuchen wollen. Im Planetariumszelt zeigen Nachwuchswissenschaftlerinnen den Schülerinnen die digitale Planetariumsshow "Das All im Wandel - Wandel im All", in der es nicht nur um Veränderungen am Sternenhimmel und Galaxien in unterschiedlichen Entwicklungsstadien geht, sondern auch darum, wie man diese Vorgänge durch theoretische Modellierungen besser verstehen kann.
Ergänzend dazu gibt es außerdem einen wissenschaftlichen Vortrag, der den Schülerinnen einen kleinen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse verschafft. Außerdem könnt Ihr selbst ein wenig zu forschen: An verschiedenen Experimentierstationen arbeitet Ihr an einigen astronomischen Themen und erhält außerdem die Gelegenheit, mit den Forscherinnen am MPA über ihre Arbeit und ihre Karriere zu diskutieren.
Kontakt: Hannelore Hämmerle
Mehr Informationen: http://www.mpg.de/155056/astrophysik
Arbeiten in der Wissenschaft
Am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau werden euch am Girls‘ Day Ausbildungsberufe wie Fachinformatikerin oder Elektronikerin vorgestellt. Dadurch könnt Ihr Einblicke in den wissenschaftlichen Bereich bekommen. Ergänzt wird das ganze am Ende durch einige praktische Übungen.
Kontakt: Helga Oberländer
Mehr Informationen: http://www.mps.mpg.de/de/aktuelles/
Einsteins Erbe - den Gravitationswellen auf der Spur
Schwarze Löcher, Neutronensterne, Supercomputer, Strings, elf Dimensionen, Gravitationswellendetektoren – knapp 100 Jahre nachdem Albert Einstein unser physikalisches Weltbild revolutionierte, bietet die Gravitationsphysik ein breites Spektrum spannender Forschungsfelder. Am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Golm und Hannover und wird auf einem Supercomputer - dem „virtuellen Labor“ des Instituts - berechnet, was passiert, wenn Schwarze Löcher einander umkreisen und schließlich miteinander verschmelzen.
Mit Hilfe der Simulationen untersuchen wir diese Exoten im Universum, die wir nicht direkt beobachten können. Denn: ihre Gravitation ist so stark, dass nicht einmal Licht ihr entkommen kann. Beim Girls’ Day zeigen wir Euch nach einer Einführung in die Forschungsgebiete des Instituts, was es mit diesen Simulationen Schwarzer Löcher auf sich hat. Es gibt eine Führung zum Supercomputer des Instituts und außerdem bekommt Ihr unter dem Motto "IT ist überall" einen Überblick über die Einsatzbereiche der Informationstechnologien in einem wissenschaftlichen Institut: wie sehen die Infrastruktur, die Hardware und die Datenbanken aus?
In Golm stellen wir Euch mit den benachbarten Max-Planck-Instituten für Molekulare Pflanzenphysiologie und Kolloid- und Grenzflächenforschung verschiedene Berufsbilder vor, die es an den Instituten gibt und geben Euch Tipps für eine erfolgreiche Studien- oder Ausbildungsplatzwahl.
Kontakt: Elke Müller (Golm), Benjamin Knispel (Hannover)
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=47700&skin=ps
Das Treibhausgas Methan
Schon mal von Klimaerwärmung gehört? Oder vom Ozonloch? Diese sind nur zwei der spannenden Umweltthemen, die am Max-Planck-Institut für Chemieerforscht werden. Wir möchten Euch gerne in unsere Welt einführen, und Euch zeigen, wie sich eine Umweltforscherin im Labor fühlt.
Unter dem Motto „Das Treibhausgas Methan“ werden wir vormittags Methanproben sammeln – nicht nur aus der Mainzer Luft, sondern auch aus Euren eigenen Lungen! Diese Proben werden wir dann gemeinsam auswerten.
Am Nachmittag gehen wir der Frage nach, was der Boden mit der Luft zu tun hat. Dazu messen wir, ob ein normaler Erdboden sauer oder basisch ist, und was er alles an die Luft abgibt.
Kontakt: Susanne Benner
Mehr Informationen: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=42811&skin=uo