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Hintergrundbericht

Wer nach den Sternen greifen möchte, muss abheben. So könnte das Motto von Sofia lauten, einem zum Observatorium umgebauten Jumbo-Jet. Er trägt ein 2,7-Meter-Teleskop an Bord, mit dem die Forscher in einer Flughöhe von 15 Kilometern jenseits der störenden Atmosphäre die Geburtsstätten ferner Sonnen, galaktische Molekülwolken oder die Hüllen von Planeten im Infraroten beobachten.

Sofia - die fliegende Sternwarte

16. September 2011

Wer nach den Sternen greifen möchte, muss abheben. So könnte das Motto von Sofia lauten, einem zum Observatorium umgebauten Jumbo-Jet. Er trägt ein 2,7-Meter-Teleskop an Bord, mit dem die Forscher in einer Flughöhe von 15 Kilometern jenseits der störenden Atmosphäre die Geburtsstätten ferner Sonnen, galaktische Molekülwolken oder die Hüllen von Planeten im Infraroten beobachten. [mehr]

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Veranstaltungen

Max-Planck-Gesellschaft nimmt am ersten europäischen Raumfahrt-Tweetup teil

Michael Frewin, der den Twitterkanal der Max-Planck-Gesellschaft betreut, wird am 18. September am SpaceTweetup in Köln teilnehmen und vor Ort berichten.

15. September 2011

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Europäische Weltraumorganisation (ESA) laden am Tag der Luft- und Raumfahrt zum ersten Mal 60 Twitterer ein. Für die Max-Planck-Gesellschaft wird Michael Frewin die Veranstaltung unter @maxplanckpress verfolgen und Neuigkeiten über Projekte mit Max-Planck-Beteiligung publizieren - unter anderem über Sofia, die fliegende Sternwarte über den Wolken.
Sofia während erster Tests auf der Rollbahn (28. und 29. Januar 2011). Der helle  Stern rechts oben im Bild ist Sirius. Bild vergrößern
Sofia während erster Tests auf der Rollbahn (28. und 29. Januar 2011). Der helle Stern rechts oben im Bild ist Sirius.

Der Tag der Luft- und Raumfahrt findet alle zwei Jahre beim DLR in Köln statt und wird unter anderem mit dem Europäischen Astronautentrainingszentrum (EAC) ausgerichtet. Die Tweetup-Teilnehmer werden unter anderem exklusiven Zugang haben zu Sofia, einer Boeing 747SP, die zu einer fliegenden Sternwarte umgebaut wurde. Das Max-Planck-Institut für Radioastronomie entwickelte das Spektrometer an Bord und hat damit bereits die Molekülwolke M17 sowie die Galaxie IC 342 ins Visier genommen. Die Wissenschaftsblogger diskutieren mit Wissenschaftlern und haben die Chance, sich mit anderen Bloggern auszutauschen, die regelmäßig über Raumfahrt- und Astronomie-Themen berichten.

Der Twitter-Account für dieses Twitter-Treffen lautet @SpaceTweetup, das Hashtag  #SpaceTweetup.

BA

 
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