Forschungsmagazin

Magnetfelder sind im wörtlichen Sinne allgegenwärtig: Sie existieren um Planeten, durchziehen unsere Milchstraße sowie ferne Galaxien und stecken nicht nur im galaktischen Gas, sondern finden sich auch in den daraus geformten Sonnen. Magnetare etwa, nur 20 Kilometer durchmessende Neutronensterne, haben die stärksten Magnetfelder im Universum. Indem Max-Planck-Forscher das kosmische Phänomen studieren, erfahren sie so einiges über die Natur der Himmelskörper.

Kosmische Magnetfelder

Magnetfelder sind im wörtlichen Sinne allgegenwärtig: Sie existieren um Planeten, durchziehen unsere Milchstraße sowie ferne Galaxien und stecken nicht nur im galaktischen Gas, sondern finden sich auch in den daraus geformten Sonnen. Magnetare etwa, nur 20 Kilometer durchmessende Neutronensterne, haben die stärksten Magnetfelder im Universum. Indem Max-Planck-Forscher das kosmische Phänomen studieren, erfahren sie so einiges über die Natur der Himmelskörper. [mehr]

Liste wird gefiltert nach:

Chemie . Infektionsbiologie . Medizin

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Impfstoffe aus dem Reaktor

25. Februar 2015

Wenn eine weltumspannende Pandemie durch Grippeviren droht, könnte die Impfstoffproduktion an ihre Grenzen kommen. Denn der Grippe-Impfstoff wird heute größtenteils noch in bebrüteten Hühnereiern erzeugt. [mehr]

Astronomie . Astrophysik

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Magnetare: Neutronensterne mit großer Anziehungskraft

15. Januar 2015

Sie gehören zu den exotischsten Objekten im All: Neutronensterne. Unvorstellbar dicht und nur 20 Kilometer groß, rotieren sie rasend schnell um ihre Achsen, wobei sie Strahlungskegel in den Raum senden. Manche dieser kosmischen Leuchttürme haben besonders starke Magnetfelder. [mehr]

Astronomie . Astrophysik

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Kräfte, die in Galaxien walten

13. Januar 2015

Magnetfelder durchziehen auf Größenskalen von 100.000 Lichtjahren ganze Galaxien und umgeben deren zentrale Schwarze Löcher. [mehr]

Astronomie

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Schutzschilde im Sonnensystem

8. Januar 2015

Schnee aus Eisen und metallischer Wasserstoff – beides kann im Innern der Planeten Magnetfelder antreiben. Deren Vermessung eröffnet Einblicke in das planetare Innenleben, sowie in Prozesse, die dramatisch das Schicksal der Planeten verändern. [mehr]

Chemie . Geoforschung . Klimaforschung . Ökologie

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Hightech in luftiger Höhe

8. Dezember 2014

Im Amazonas-Regenwald entsteht ein 325 Meter hoher Turm für die Klimaforschung [mehr]

Neurobiologie

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Fremdgesteuert

24. November 2014

Großes Bewegungstalent besitzt eine wenige Tage alte Zebrafischlarve noch nicht – kurze, heftige Schwanzschläge, viel mehr ist in diesem Alter nicht drin. Herwig Baier vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried bei München reicht das aber schon. Ein einfaches und vor allem durchsichtiges Gehirn ist für ihn viel wichtiger, schließlich will er einzelne Nervenzellen mit Licht an- und ausschalten und so herausfinden, wie das Gehirn Bewegungen und Verhalten steuert. [mehr]

Chemie . Mikrobiologie . Neurobiologie . Zellbiologie

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Einzeller bringen Licht in die Neurobiologie

20. November 2014

Die Entdeckung eines Sehpigments in der Zellmembran eines Archaebakteriums Anfang der 1970er-Jahre ist ausschließlich der Neugier eines Wissenschaftlers zu verdanken: 40 Jahre nach den bahnbrechenden Arbeiten von Dieter Oesterhelt am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried avancieren Bacteriorhodopsin und das aus einer einzelligen Grünalge stammende Channelrhodopsin zu neuen Werkzeugen in der Neurobiologie. [mehr]

Chemie . Medizin . Neurobiologie

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Moleküle maßgeschneidert

20. November 2014

Die einzellige Grünalge Chlamydomonas reinhardtii sieht nicht viel mit ihrem nur aus lichtempfindlichen Rhodopsin-Molekülen bestehenden Auge. Das Algenrhodopsin hat es aber trotzdem in sich. Es hat in den letzten Jahren eine Revolution in der Neurobiologie ausgelöst. Ernst Bamberg vom Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt hat mitgeholfen, es berühmt zu machen. [mehr]

 
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