Forschungsmagazin

Die Entdeckung lichtempfindlicher Proteine in der Membran von Bakterien sorgte in den 1970er-Jahren für eine große Überraschung - zumindest in Fachkreisen. Dass sich diese Membranproteine jedoch einmal zu einem begehrten Werkzeug in der Neurobiologie entwickeln würden, ahnte zunächst niemand.

Lichtschalter im Gehirn

Die Entdeckung lichtempfindlicher Proteine in der Membran von Bakterien sorgte in den 1970er-Jahren für eine große Überraschung - zumindest in Fachkreisen. Dass sich diese Membranproteine jedoch einmal zu einem begehrten Werkzeug in der Neurobiologie entwickeln würden, ahnte zunächst niemand. [mehr]
Konflikte sind allgegenwärtig, im persönlichen Umfeld ebenso wie in der Gesellschaft, auf nationaler Ebene ebenso wie im internationalen Kontext.

Konflikte

Konflikte sind allgegenwärtig, im persönlichen Umfeld ebenso wie in der Gesellschaft, auf nationaler Ebene ebenso wie im internationalen Kontext. [mehr]

Liste wird gefiltert nach:

Astronomie . Astrophysik

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Magnetare: Neutronensterne mit großer Anziehungskraft

15. Januar 2015

Sie gehören zu den exotischsten Objekten im All: Neutronensterne. Unvorstellbar dicht und nur 20 Kilometer groß, rotieren sie rasend schnell um ihre Achsen, wobei sie Strahlungskegel in den Raum senden. Manche dieser kosmischen Leuchttürme haben besonders starke Magnetfelder. [mehr]

Astronomie . Astrophysik

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Kräfte, die in Galaxien walten

13. Januar 2015

Magnetfelder durchziehen auf Größenskalen von 100.000 Lichtjahren ganze Galaxien und umgeben deren zentrale Schwarze Löcher. [mehr]

Astronomie

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Schutzschilde im Sonnensystem

8. Januar 2015

Schnee aus Eisen und metallischer Wasserstoff – beides kann im Innern der Planeten Magnetfelder antreiben. Deren Vermessung eröffnet Einblicke in das planetare Innenleben, sowie in Prozesse, die dramatisch das Schicksal der Planeten verändern. [mehr]

Chemie . Geoforschung . Klimaforschung . Ökologie

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Hightech in luftiger Höhe

8. Dezember 2014

Im Amazonas-Regenwald entsteht ein 325 Meter hoher Turm für die Klimaforschung [mehr]

Neurobiologie

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Fremdgesteuert

24. November 2014

Großes Bewegungstalent besitzt eine wenige Tage alte Zebrafischlarve noch nicht – kurze, heftige Schwanzschläge, viel mehr ist in diesem Alter nicht drin. Herwig Baier vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried bei München reicht das aber schon. Ein einfaches und vor allem durchsichtiges Gehirn ist für ihn viel wichtiger, schließlich will er einzelne Nervenzellen mit Licht an- und ausschalten und so herausfinden, wie das Gehirn Bewegungen und Verhalten steuert. [mehr]

Chemie . Medizin . Neurobiologie

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Moleküle maßgeschneidert

20. November 2014

Die einzellige Grünalge Chlamydomonas reinhardtii sieht nicht viel mit ihrem nur aus lichtempfindlichen Rhodopsin-Molekülen bestehenden Auge. Das Algenrhodopsin hat es aber trotzdem in sich. Es hat in den letzten Jahren eine Revolution in der Neurobiologie ausgelöst. Ernst Bamberg vom Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt hat mitgeholfen, es berühmt zu machen. [mehr]

Chemie . Mikrobiologie . Neurobiologie . Zellbiologie

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Einzeller bringen Licht in die Neurobiologie

20. November 2014

Die Entdeckung eines Sehpigments in der Zellmembran eines Archaebakteriums Anfang der 1970er-Jahre ist ausschließlich der Neugier eines Wissenschaftlers zu verdanken: 40 Jahre nach den bahnbrechenden Arbeiten von Dieter Oesterhelt am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried avancieren Bacteriorhodopsin und das aus einer einzelligen Grünalge stammende Channelrhodopsin zu neuen Werkzeugen in der Neurobiologie. [mehr]

Kulturwissenschaften

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Wie der Lotus in China eine eigene Verwaltung bekam

17. Oktober 2014

Eigentlich ist Lotus in China eine recht gewöhnliche Pflanze. Und doch entstand um diese Pflanze herum in der Qing-Zeit (1644-1911) eine komplexe Verwaltungsstruktur. Sie war Teil des Kaiserlichen Haushalts, der als eine Art „Palast-Maschine“, Geld, Dinge und Identität für den mandschurischen Kaiserhof produzierte. [mehr]

 
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