Seit 2006 eröffnet die Max-Planck-Gesellschaft in der Regel drei mit der Otto-Hahn-Medaille ausgezeichneten Preisträgern die Möglichkeit, im Anschluss an einen Auslandsaufenthalt die Leitung einer kleinen Forschungsgruppe (ehemals Otto-Hahn-Gruppen) an einem MPI ihrer Wahl mit einem eigens dafür umrissenen Forschungsauftrag zu übernehmen und somit ihre Karriere in Deutschland fortzusetzen.
Daniela Sammler, MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften
Susanne Ressl, MPI für Biophysik
Joachim Kopp, MPI für Kernphysik
Fabian Suchanek, MPI für Informatik
Daniel Mazin, MPI für Physik
Yaowen Wu, MPI für molekulare Physiologie
Andreas M. Fleckner, MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht
Eduardo Altmann, MPI für Physik komplexer Systeme
Yvonne Brehmer, MPI für Bildungsforschung
Alexander Stein, MPI für biophysikalische Chemie
Holger Hestermeyer, MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Christoph Kayser, MPI für biologische Kybernetik
Ulrike Krewer, MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme
Andrey Rybalchenko, MPI für Informatik
Axel Nimmerjahn, MPI für medizinische Forschung
Boris Pfander, MPI für Biochemie
Cornelia Woll, MPI für Gesellschaftsforschung