Aktuelles

Positionspapier des Wissenschaftsrats

Der Wissenschaftsrat hat im Nachgang der Debatte um die Plagiatsaffären ein Positionspapier zur Qualitätssicherung bei Promotionen vorgelegt. [mehr]

Die Energiewende ist eine Generationenaufgabe

8. April 2011

Seit dem Reaktorunglück in Japan rückt die Frage, wie eine zukünftige Energieversorgung aussehen soll, einmal mehr in den Mittelpunkt. [mehr]

Wertewiderspruch in der Gesetzgebung ausschließen

14. April 2011

Stellungnahme des Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft zur Diskussion um eine begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik in Deutschland [mehr]

Aktuelles

Mehr Courage gewünscht

Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Peter Gruss begrüßt wesentliche Elemente des Koalitionsvertrags. Zugleich mahnt er eine rasche Umsetzung und Konkretisierung der wissenschaftspolitischen Ziele an: Bei vielen Themen stimme die Richtung, vom „Paket der Pakte“ bis zur Validierungsförderung – das müsse jetzt kraftvoll umgesetzt werden. „Gleichwohl hätte ich mir mehr Courage gewünscht, etwa bei einem Ziel für Forschungsinvestitionen, das über drei Prozent der Wirtschaftsleistung hinausgeht“, so Gruss. [mehr]
Das Prinzip des offenen Zugangs zu wissenschaftlichem Wissen im Internet ist gut vorangekommen - aber längst werden nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft.

Open Access ist nicht zu stoppen

Das Prinzip des offenen Zugangs zu wissenschaftlichem Wissen im Internet ist gut vorangekommen - aber längst werden nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. [mehr]
Schon heute sind MINT-Kräfte Mangelware. Um attraktiv zu bleiben, muss Deutschland zu einer ersten Adresse für die besten Forscher und Studenten werden.

Ein weltweites Netz knüpfen

Schon heute sind MINT-Kräfte Mangelware. Um attraktiv zu bleiben, muss Deutschland zu einer ersten Adresse für die besten Forscher und Studenten werden. [mehr]
Max-Planck-Präsident Peter Gruss sieht in dem vom Wissenschaftsrat vorgelegten Papier zu den „Perspektiven des Wissenschaftssystems“ einen wichtigen Beitrag.

„Wir brauchen eine Systemevaluation.“

Max-Planck-Präsident Peter Gruss sieht in dem vom Wissenschaftsrat vorgelegten Papier zu den „Perspektiven des Wissenschaftssystems“ einen wichtigen Beitrag. [mehr]
 
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